Missionar und Sohn des Birglandes
Ein Gedenkstein ist zu wenig!
Adam - Jesus - Luther - Flierl
Johann Flierl, der Bauernsohn aus Buchhof war der erste protestantische Missionar in "Neu Guinea".
Er legte den Grundstein für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Papua Neuguinea.
Noch heute ist der 12. Juli Johann-Flierl-Gedenktag in Papua Neuguinea.
Auf den Spuren von Johann Flierl – 140 Jahre lutherisches Christentum in Papua-Neuguinea
„Ihr reist wie ein Feuer durch unser Land. Danke, dass ihr das Licht leuchten lasst!“ Dieser Satz begleitete uns während unserer vierwöchigen Reise durch Papua-Neuguinea. Vom 21. Juni bis 22. Juli 2026 reisten Dr. Friedrich Flierl, seine Frau Veronika und ich, Gerda Stollner, zu den Wurzeln der lutherischen Kirche und auf den Spuren von Johann Flierl.
Das Team des Landeskirchlichen Archivs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (LAELKB) besuchte am 10. Juni im Rahmen eines Betriebsausflugs das Johann-Flierl-Museum in Fürnried. Im Mittelpunkt standen die Lebensgeschichte des Missionars Johann Flierl sowie die enge Verbindung zwischen Museumsarbeit und archivischer Quellenforschung.
Begleitet wurde die Gruppe von Gerda Stollner, die durch die Dauerausstellung im ehemaligen Schulhaus führte. Zu den Gästen zählten unter anderem die Leiterin des Landeskirchlichen Archivs, Dr. Alexandra Lutz, sowie ihr Stellvertreter Dr. Daniel Schönwald, der den Ausflug organisiert hatte.
Am Samstag, den 6. Juni fand eine Radtour auf der Route 1 des Simultankirchenradweges statt, organisiert von Pfarrer Roland Klein und Routenkoordinatorin Gerda Stollner. Pünktlich um 10 Uhr starteten 46 Teilnehmende bei wunderbarem Radelwetter in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt in Heldmannsberg, wo ein Radlersegen den Tag eröffnete. Die zweite Station führte zur Evangelischen Friedenskirche in Hartmannshof, wo Mesnerin Gabi Bär die Türen öffnete ...
